Obstbäume

Blühende Niederstamm-Obstbäume

Der Gruppencharakter von Obstbäumen

 

 

Wenn wir es entwicklungsgeschichtlich betrachten, sind Bäume älter als beispielsweise unsere Gemüsepflanzen. Schätzungen gehen von mind. 200 Millionen Jahren aus.

 

Obstbäume sind nicht wie Menschen Individual-, sondern Kollektivwesen. Sie sollten immer in Gruppen und in ungerader Anzahl gepflanzt werden.

Auch Obstbäume haben ein Bewusstsein; das Bewusstsein von Obstbäumen und Tiere ist jedoch verschieden. 

 

Obstbäume bilden pyramiden ähnliche Formen. Der höchste Punkt ist bei der Krone als Spitze der Pyramide. Die Obstbäume werden nach unten  bis zu Wurzeln breiter. Bäume sind Energiesysteme - die Energie beziehen sie von oben, wie von unten.

 

Durch Einflüsse und Veränderungen der Umwelt treten Wachstumstörungen sowie Krankheiten bei Obstbäumen auf. Diese Wachstumstörungen oder Wunden, Verletzungen und Schädigungen bezeichnen wir als Traumas. Die Traumas bei Obstbäumen können nicht mengenmässig gemessen werden - bei Tieren kann man diese messen.

 


Die Funktionen der Obstbäume

 

Obstbäume haben in der Landwirtschaft vielfältige Funktionen:

 

  • Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten
  • Ausgleichender Einfluss auf das örtliche Klima
  • Windschutz
  • Erholungsfunktion
  • Bereicherung des Landschaftsbildes
  • Energetisierung des Bodens
  • Belebung & Bereicherung der Landschaft

Quelle: (4)

 

Erntestatistik

 

2015

 

Tafeläpfeln ca. 142000 Tonnen in der Schweiz
Tafelbirnen ca. 22542 Tonnen in der Schweiz

swissfruit.ch

 

2016

Tafeläpfeln ca. 60 808 Tonnen in Österreich
Tafelbirnen ca. 4790 Tonnen in der Österreich

statistik.at

 

 

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