Gezüchtete Obstbäume

Gezüchtete Obstbäume

Geschichte der Obstbaumzucht

 

In den letzten Jahrzehnten wurden die langlebigen Hochstamm- zu den kurzlebigen Niederstamm-Obstbäumen gezielt gezüchtet. Der moderne Markt und Vorschriften von staatlichen Institutionen hat die Spezialisierung auf wenige Obst-Standardsorten gefördert. Dadurch wurde auch die Vielfalt der Gensorten reduziert.

 

In der Zwischenzeit liefen Bestrebungen die alten Obstsorten wieder zu entdecken, deren Bedeutung wiederzuerkennen und nachhaltig zu kultivieren. Auch existieren Bestrebungen von diversen Forschungsinstitutionen resistentere Obstbäume systematisch zu züchten.

 

Vorteile und Nachteile von gezüchteten Obstbäumen

 

Die Vorteile

  1. Äusserlich schönes Obst
  2. Reduktion der Produktionskosten
  3. Erfüllung der gesetzlichen Standard

 

Die Nachteile

  1. Geringere Resistenz gegenüber Obstbaumkrankheiten, Schädlingen, extremen Wetterbedingungen
  2. Kürzere Lebensdauer
  3. Kleinere Sortenvielfalt
  4. Zunahme der Abhängigkeit von Pestiziden
  5. Geschmack des Obstes weniger aromatisch
  6. Verminderte Anpassungsfähigkeit an schnelle Veränderungen der Umwelt

Die Bedeutung der gezüchteten Obstbäumen

 

Züchtung von neuen Apfelsorten

 

Das Ziel war es sowohl einen Äpfel ohne Flecken aus wirtschaftlichen und gesetzlichen Gründen gleiche Grössen der Äpfel usw. zu züchten. Der Apfelbaum in der Schweiz wurde x-mal gekreuzt. Äpfel mit Apfelsorten, damit
er eine schöne rote Haut bekommen sollte.
Wir stellen fest, dass der Apfelbaum überzüchtet ist. Der ursprüngliche Apfelgeschmack ist häufig verloren gegangen.

 

Der Apfelbaum wurde zu viel gekreuzt. Unserer Meinung nach darf ein Apfelbaum optimal zweimal und maximal viermal gekreuzt werden.
 
Hochgezüchtete Obstsorten haben von Beginn an tiefere respektive schneller tiefere Lebensenergiewerte und eine kürzere Lebensdauer. Sie erweisen sich oft als weniger resistent bei Klimaextremen, Krankheiten und Schädlingen.


Die Natur steuert,

                     was gut ist